Hollehof in Unna

Rezepte:

 

Leckere Sommerrezepte:

 

Lavendelessig:

In 1 Liter Weißweinessig werden ca. 60 g Lavendelblüten, 2 grob gehackte Schalotten und 5 gemörserte Pfefferkörner für 2 Tage eingelegt. Danach abseihen. Ergibt eine wundervolle Würze in edelen Salaten. 

 

Leicht- leckerer Pfefferminzquark:

200 g Quark mit 3 EL  Joghurt und 1 EL Honig verrühren. Aus einer Vanilleschote das Mark herauskratzen und mit 100 ml steifgeschlagener Sahne unter den Quark heben. 1/2 Handvoll Pfefferminzblättchen fein hacken und unterrühren. Den Quark einige Stunden im Kühlschrank stellen. Am besten bereitet man ihn am Vortag zu. Mit zarten Bitterschokoladetäfelchen servieren.

 

Rotklee-Wiesensirup:

3/4 L ausgezupfte Rotkleeblüten mit 1 L Wasser und 3 Zitronen und 2 Orangenscheiben kurz aufkochen. Zugedeckt 20 Minuten ziehen. Durch ein sauberes Leinentuch abfiltern.  Anschließend mit 1 KG Zucker kochen und eindicken lassen. In saubere Fläschchen füllen und verschließen. 

Getrockneter Rotklee ist ein köstliches Teegetränk im Winter und ein wahrer Trosttee.

 

Thymianwein:

Wirkt husten- und krampflösend, auch bei Menstruationsbeschwerden. 30 g trockenes Kraut 7 Tage in trockenem Weisswein ziehen lassen und anschließend abseihen. Mittags und abens ein Likörgläschen von der angenehmen Medizin trinken.

 

Köstlich-knusperige Salbei-Mäusel:

Einen EL Butter in einem kleinen Topf mit 1/2 Tasse Wasser zum Schmelzen bringen, zur Seite stellen. In einer Schüssel 1/2 Tasse Mehl mit etwas Salz vermengen. Die Butter-Wassermischung mit 1/4 Tasse Milch verrühren, dann in das Mehl geben, bis der Teig eine geschmeidige Konsistenz hat. Während der Teig ruht ca. 25 Salbeiblätter waschen und trocken tupfen. Anschließend 1 Eiweiß schlagen und unter den Teig ziehen. In einer grossen Pfanne reichlich Öl erhitzen. Die Salbeiblättchen in den Teig geben und goldgelb ausbacken, sofort servieren.

 

Duftendes Rosenblütendessert:

2 Eigelb mit 60 Gramm Zucker schaumig rühren und anschließend 300 ml Joghurt untermischen. Das Eiweiß von 2 Eiern steif schlagen. 1 1/2 EL Gelatine in etwas lauwarmen Wasser auflösen und in die Ei-Joghurtmischung geben. 2 EL Rosenwasser oder Hydrolat zufügen. 300 ml steifgeschlagene Sahne und den Eischnee vorsichtig unterheben. In Glasschälchen füllen und mehrere Stunden kühl stellen. Mit duftenden Rosenblättern servieren.

 

Ringelblumen-Heilöl:

Ein sauberes, abgekochtes Glas zu einem Drittel mit ausgezupften Ringelblumenblütenblättern füllen. Danach mit kaltgepresste Bioöl auffüllen und 2 - 3 Wochen stehen lassen. Ab und zu schütteln, damit nichts schimmelt. Darauf achten, dass die Blätter stets mit Öl bedeckt sind. Abseihen und in dunkle Fläschchen füllen. Die Ringelblume ist eine unserer wirksamstem Pflanzen in der Behandlung von Wunden und wird auf Wundränder aufgetragen. 

 

Lavendelessig:

In 1 Liter Weißweinessig werden ca. 60 g Lavendelblüten, 2 grob gehackte Schalotten und 5 gemörserte Pfefferkörner für 2 Tage eingelegt. Danach abseihen. Ergibt eine wundervolle Würze in edelen Salaten. 

 

Leicht- leckerer Pfefferminzquark:

200 g Quark mit 3 EL  Joghurt und 1 EL Honig verrühren. Aus einer Vanilleschote das Mark herauskratzen und mit 100 ml steifgeschlagener Sahne unter den Quark heben. 1/2 Handvoll Pfefferminzblättchen fein hacken und unterrühren. Den Quark einige Stunden im Kühlschrank stellen. Am besten bereitet man ihn am Vortag zu. Mit zarten Bitterschokoladetäfelchen servieren.

 

Rotklee-Wiesensirup:

3/4 L ausgezupfte Rotkleeblüten mit 1 L Wasser und 3 Zitronen und 2 Orangenscheiben kurz aufkochen. Zugedeckt 20 Minuten ziehen. Durch ein sauberes Leinentuch abfiltern.  Anschließend mit 1 KG Zucker kochen und eindicken lassen. In saubere Fläschchen füllen und verschließen. 

Getrockneter Rotklee ist ein köstliches Teegetränk im Winter und ein wahrer Trosttee.

 

Thymianwein:

Wirkt husten- und krampflösend, auch bei Menstruationsbeschwerden. 30 g trockenes Kraut 7 Tage in trockenem Weisswein ziehen lassen und anschließend abseihen. Mittags und abens ein Likörgläschen von der angenehmen Medizin trinken.

 

Köstlich-knusperige Salbei-Mäusel:

Einen EL Butter in einem kleinen Topf mit 1/2 Tasse Wasser zum Schmelzen bringen, zur Seite stellen. In einer Schüssel 1/2 Tasse Mehl mit etwas Salz vermengen. Die Butter-Wassermischung mit 1/4 Tasse Milch verrühren, dann in das Mehl geben, bis der Teig eine geschmeidige Konsistenz hat. Während der Teig ruht ca. 25 Salbeiblätter waschen und trocken tupfen. Anschließend 1 Eiweiß schlagen und unter den Teig ziehen. In einer grossen Pfanne reichlich Öl erhitzen. Die Salbeiblättchen in den Teig geben und goldgelb ausbacken, sofort servieren.

 

Duftendes Rosenblütendessert:

2 Eigelb mit 60 Gramm Zucker schaumig rühren und anschließend 300 ml Joghurt untermischen. Das Eiweiß von 2 Eiern steif schlagen. 1 1/2 EL Gelatine in etwas lauwarmen Wasser auflösen und in die Ei-Joghurtmischung geben. 2 EL Rosenwasser oder Hydrolat zufügen. 300 ml steifgeschlagene Sahne und den Eischnee vorsichtig unterheben. In Glasschälchen füllen und mehrere Stunden kühl stellen. Mit duftenden Rosenblättern servieren.

 

Ringelblumen-Heilöl:

Ein sauberes, abgekochtes Glas zu einem Drittel mit ausgezupften Ringelblumenblütenblättern füllen. Danach mit kaltgepresste Bioöl auffüllen und 2 - 3 Wochen stehen lassen. Ab und zu schütteln, damit nichts schimmelt. Darauf achten, dass die Blätter stets mit Öl bedeckt sind. Abseihen und in dunkle Fläschchen füllen. Die Ringelblume ist eine unserer wirksamstem Pflanzen in der Behandlung von Wunden und wird auf Wundränder aufgetragen. 

 

Eingelegte Löwenzahnwurzeln

1 Handvoll Löwenzahnwurzeln, 1 mittelgroße Zwiebel, 6 Knoblauchzehen, ½ TL Salz, eine Prise Zucker, ¼ L Weißwein, 6 EL Essig, 2 EL Öl

Wurzeln mit einem langen Messer stechen, gut säubern und in kleine Stückchen schneiden, kleingehackte Zwiebel mit Öl glasig dünsten. Den Weisswein, Essig, Öl und Gewürze zugeben und ca. 5 – 10 Min. köcheln lassen. Die Stückchen müssen weich sein. Ganz heiß in Twist-off-Gläser füllen, verschliessen.

Schmeckt köstlich und ist eine gute Gelegenheit, ein Zuviel an Löwenzahn im Rasen zu reduzieren und dabei neue kulinarische Genüsse zu entdecken.

 

Herbstfruchtlikör

Etwa 500 g reife Früchte, wie Hagebutten, Kornelkirschen, Brombeeren oder Holunderbeeren mit 200g braunen Kandiszucker und 1 L Kirschschnaps ein eine Flasche mit weitem Hals füllen. Aufgeschnittene Vanilleschote, 1 Zimtstange und Kräuter nach Geschmak zugeben. 4 Wochen sonnig auf dem Fensterbrett stehen lassen. Schütteln bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Abseihen.  (Evtl. noch Sternanis oder Kardamon zugeben.

Ein neues Rezept, das auch bei uns noch im Kräuteransatz steht, sich aber verlockend anhörte.

 

Brennesselsamenwein

10 g Brennsselsamen, ½ L Wein, 1- 2 El Honig, Zimtrinde oder Gewürznelken

Samen im Mörser zerstossen, in Wein aufkochen, abkühlen und bei lauwarmer Temperatur mit Honig mischen.   

Brennesselsamen sind ein heimisches, pflanzliches „Viagra“. Man kann sie sehr gut im Ofen trocknen und im Winter auf Butterbrot, Salat oder Müsli streuen.

 

Süsser Apfel-Auflauf mit Bucheckern oder Walnüssen

1 kg Äpfel, 200 ml Sahne, 3 Eigelb, 10  EL gehackte Bucheckern (oder Walnüsse), ½ Tl Zimt, 3 EL Honig, etwas Butter

Äpfel in dünne Scheiben schneiden, in einer mit Butter gefetteten Auflaufform mit den Bucheckern schichten. Eigelb mit der Sahne, Honig und Zimt verquirlen, über den Auflauf geben. Bei 200 Grad ca. 20 Min. backen.

 

Hagebuttenmarmelade mit Rotwein

 (Rezept aus dem 16. Jhdt) .

Ca. 750 g entkernte und gewaschene Hagebutten, 750 g Honig, 0,7 L Rotwein, Zimt

Hagebutten mit dem Rotwein übergiessen und 24 Stunden kühl stellen. Danch den Wein abseihen und mit Honig zu einem Sirup kochen. Hagebutten in der „flotten Lotte“ durchpassieren. Alles zusammen aufkochen lassen und heiß in Twist-Off-Gläser füllen.

 

Schlehenlikör  

500 g vollreife, gefrorene Schlehenfrüchte, 1 L fruchtiger, herber Rotwein, 3 Gewürznelken, 1 Stück Zimtrinde, 2 Stück Sternanis, 300 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 5 El Rum, 1 Liter Wodka

Beim Ernten der Schlehenfrüchte ist es wichtig, dass sie den ersten Frost miterlebt haben, um ihre Süsse zu entfalten. Leider kommen uns dann in der Ernte oft die Vögel zuvor. Deshalb werden die Schlehen im Herbst geerntet und ein paar Tage tiefgefroren.

Einen Teil der Früchte im Steinmörser zerstossen, sie geben dann ein leichtes Bitteraroma. Die anderen Früchte soweit drücken, dass die Kerne heil bleiben. Die Masse gerade mit Wasser bedeckt aufkochen, dann den Rotwein hinzugeben, 1 Woche kühl und dunkel ziehen lassen. Die Mischung durch die „flotte Lotte“ passieren und nochmals mit den Gewürzen aufkochen. Zucker und Vanillezucker hinzu, 5 Minuten weiterkochen. Abkühlen, abseihen, mit dem Wodka mischen. Der Likör wird in Flaschen gefüllt und kühl gelagert.

Köstlich an kalten Wintertagen.

 

Pösteleinsalat mit Kichererbsenmus

Auberginen,  1 Dose Kichererbsen, 1 TL gemahlener Koriander, 1 TL Rosenpaprika, 1 Prise Chilipulver, 1 Prise Curry, Salz, Pfeffer,4 Zweige Rosmarin, 2 gepresste Knoblauchzehen, 2 EL Essig, 4 EL Olivenöl, lz

Die Auberginen rundherum mit einer Gabel einstechen. Bei 240 Grad im vorgeheizten Ofen backen. Danach herausnehmen und die Haut pellen. Zusammen mit den Kichererbsen zu einer Mus zerdrücken. Mit den Gewürzen mischen. Für die Sauce den klein geschnittenen Rosmarin und Knoblauch in Olivenöl anbraten. In die abgekühlte Masse Essig und Olivenöl zugeben und würzen. Mit dem Salat anrichten.

 

Brennesselgemüse mit Ziegenkäse

2 fein gehackte Zwiebeln, 2 EL Olivenöl, ein paar Handvoll Brennesselspitzen, 2 EL Honig, 4 kleine Ziegenweichkäse, Pfeffer, Salz

Zwiebeln braun braten und würzen. Die Brennesseln dazu geben und dünsten. Über den Ziegenkäse geben und mit Brot servieren.

 

Nachtkerzenblüten mit Polenta

Einige Handvoll ungeöffnete Nachtkerzenblüten, Rapsöl, 250 g Maismehl, 500 ml Wasser, 1 TL Salz,  geriebener Parmesankäse

Maismehl in kochendes Wasser geben, salzen und rühren. Nach ca. 10 Minuten quillt der Mais. Nun noch 20 Minuten bei kleiner Flamme ausquellen lassen. Währenddessen die Nachtkerzen 1 – 2 Minuten in Öl anbraten. Vorsicht, die Blüten springen auf. Das sieht wunderschön aus, spritzt aber. Polenta auf einen großen Teller kippen. Glatt streichen  und in Stücke schneiden.. Anschließend  mit den Nachtkerzen garnieren. Frischen Parmesan darüber reiben.

 

Beinwellblätter in Bierteig

Einige Hände voll junger Beinwellblätter, 200 g Mehl, 1 EL Öl, 1 Liter Bier, 5 EL Milch, 2 Eier, Salz, Butter

Aus Mehl, Öl, Bier, Milch und Salz einen glatten Teig rühren. Eier zugeben und 20 Minuten ziehen lassen. Beinwellblätter durch den Teig ziehen und in der Pfanne mit viel Butter braten.

 

Gedünstete Bärenklauknospen

Einige Handvoll Bärenklau, Creme Fraiche, Mandeln, frisch geriebener Parmesan, Salz

Die Bärenklauröschen in wenig Wasser gar dünsten. Aus etwas Kochwasser und Creme Fraiche eine Soße rühren. Würzen. Darüber den Parmesam reiben und mit Mandeln dekorieren. Achtung! Manchmal wird Bärenklau mit der Herkulesstaude verwechselt

 

Gundermannkonfekt

Einige Handvoll junge Gundermannblätter, 1 Tafel Edelzartschokolade

Die Schokolade im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Die Gundermannblätter von beiden Seiten damit bestreichen. Trocknen lassen. Zum Nachtisch reichen, schmeckt wir ein pflanzliches After-Eight.

 

 

Spätsommerrezepte:

 

Nelkenwurzwein

750 ml Rotwein, 150 g Nelkenwurz

Die Wurzeln gut reinigen und sorgfältig trocknen. Mit Wein übergiessen, 2- 3 Wochen in die Sonne stellen. Anschliessend abfiltern. Man nimmt zu den Mahlzeiten 1 EL zu sich. Hildegard von Bingen empfahl das Rezept zur Stärkung nach erschöpfenden Krankheiten, in Weisswein eingelegt wirkt die Nelkenwurz beruhigend und stärkend auf die Nerven. Sie nannte die Wurzel „Herba Benedikta“, gesegnetes Kraut. Die Nelkenwurz hat einen gewürznelkenähnlichen Geschmack und wird in der Volksheilkunde schon lange als Roborantium nach Erschöpfungszuständen eingesetzt.

 

Schafgarbenwein

Eine Handvoll Schafgarbenblättchen und Blüten, 1 Liter guten Rotwein, 1 Nelke, 1 Lorbeerblatt, 1/2 Zimtstange, Saft von 2 Orangen. Alles zusammen aufkochen und ca. 10. Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb geben und heiß servieren. Schmeckt wunderbar an kalten Abenden, wirkt entspannend und nicht zu vergessen: „Scharfgarb im Leib, tut wohl jedem Weib“.

 

Kapuzinerblütenessig

Eine der schönsten Arten, die herrlich pfefferig schmeckende und vitalstoffreiche Heilpflanze zu konservieren. Ein Glasgefäß mit Blüten füllen, bis zum Rand mit Essig auffüllen, zu Beginn öfter schütteln. Nach einer Woche kann man den Essig verwenden, ohne ihn abseihen zu müssen.

 

Rosmarinwein

4 EL. zerkleinerte Rosmarinblätter mit einer Flasche gutem Weisswein übergiessen. 10 Tage lichtgeschützt stehen lassen. Öfter schütteln und anschließend abseihen. Morgens und nachmittags je 1 Likörgläschen wirkt gut auf Altersherz und Verdauung, tonisiert den Stoffwechsel

 

Ebereschen- Apfelgelee

1 Kilogramm Äpfel zerkleinern, kurz weichkochen und durch ein Sieb geben, um den Saft zu erhalten. Die gleiche Menge Vogelbeeren ebenfalls weich kochen, durch ein Tuch geben und abtropfen lassen. Pro Liter Saft 800 g Gelierzucker zu geben und zusammen aufkochen lassen. Den Schaum abschöpfen und das Gelee sofort in Twist-off-Gläschen füllen. Evtl. mit einigen Tropfen Himbeergeist verfeinern.

Die Vogelbeere oder Eberesche ist ein grosser Vitamin C Lieferant. Aber, die
gerbstoffreichen und leicht bitteren Beeren, sollte man erst nach dem Frosteintritt ernten.
Tip: Im Herbst ernten und für einen Tag in die Tiefkühltruhe legen.

 

Holundersaft

Ca. 1 Literglas entstielter Beeren mit 1/4 Liter Wasser und dem Saft einer Zitrone im Entsafter entsaften. Nach Geschmack süßen. Aufkochen und noch heiss in kleine saubere Flaschen füllen.

Der Saft eignet sich hervorragend als „Anti-Grippe“ und „Fiebersaft“. Schmeckt aber auch gut in Milchshakes.

 

 

nach oben