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Im Tier- und Pflanzenreich unterscheidet man zwischen Strahlensuchern und Strahlenflüchtern. Strahlenbelastungen, die auf das menschliche Befinden negativ wirken, vitalisieren das Wachstum und die Lebensenergie einiger Tier- und Pflanzenarten. In der Gartengestaltung und Tierhaltung spielen diese Faktoren eine wichtige Rolle.
In die Bautraditionen anderer Länder werden diese Überlegungen noch heute eingebunden und besondere Naturphänomene berücksichtigt. So wird in Sri Lanka, vor dem Bau eines Wohnhauses, ein Ameisenhaufen auf dem Grundstück ausgebracht. Bleibt der Ameisenstaat, der im Tierreich zu den Strahlensuchern gehört, auf dem zugeordneten Platz, verzichtet man auf den Hausbau an dieser Stelle.
Imker haben festgestellt, dass Bienenvölker, deren Beuten auf einer Wasserkreuzung stehen, einen um die 3-fache Menge gesteigerten Honigertrag liefern.
Viele Gartenpflanzen, die scheinbar grundlos kümmern und von Krankheiten befallen sind, regenerieren sich nach einer geobiologisch orientierten Umpflanzung schnell und entwickeln wieder ihre ursprüngliche Kraft. Auch Bäume reagieren unterschiedlich auf Strahlenbelastungen. Eichen reagieren beispielsweise sehr positiv auf unterirdische Wasseradern, hingegen tragen Obstbäume an einem solchen Standort weniger Ernte, entwickeln sich schlechter und können sogar eingehen.
Hier einige Beispiele aus dem Tierreich:
Strahlensucher: Katzen, Bienen, Ameisen, Eulen, Maulwürfe
Strahlenflüchter: Hunde, Pferde, Schweine, Hühner, Kühe
Beispiele aus dem Pflanzenreich:
Strahlensucher: Holunder, Esche, Pappel, Heilkräuter, Haselnussstrauch, Mistel
Strahlenflüchter: Obstbäume und Obststräucher, Birke, Linde, Weißdorn, Rosen